„Wer, ein fertiger Mann, mit heiterem Sinne Achtet nicht des Geschickes rauer Willkür, Wer ihm immer gefaßt ins Auge blickt, Unerschüttert, ob Glück es bringt, ob Unglück: Den schreckt nimmer das wilde Drohen des Meeres, Das bis tief in den Grund die Fluten aufregt, Nicht der tückische Berg, der dampfend schleudert Aus geborstener Esse Glutgeschosse,…
„Was ist es denn nun eigentlich (…), das dich in Trauer und Kummer versenkt hat? Du willst, wie ich glaube, etwas Neues und Ungewohntes gesehen haben und du meinst, daß das Glück sich dir gegenüber verändert habe! Aber da irrst du! Das war immer seine Art und seine Natur. Es zeigte sich gegen dich so,…